Landläufig versteht man unter Augenringen dunkle, manchmal eingefallene, braune, graue oder bläuliche Verfärbungen um die Augen. Medizinisch kann man Augenringe, dieses häufige und störende Hautproblem, auch als halonierte Augen bezeichnen, wobei Halo dabei für Ring steht. Am häufigsten sind Augenringe der Unterlider. Hautärzte, Schönheitschirurgen und Kosmetiker kümmern sich um die Behandlung.
Wie das- das hat sich Dorothea Brummerloh berichten lassen.
Augenringe (mp3)
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Glatt und samtig soll die Haut sein – doch der Weg dahin ist oft weit und schmerzhaft. Rasieren tut zwar nicht weh, muss aber nach kurzer Zeit wiederholt werden, um die sprießenden Stoppeln zu vermeiden. Zähne zusammenbeißen heißt es beim Waxing: Wer den Haaren mit heißen Wachs zu Leibe rückt und ausreißt, muss tapfer sein und das alle 4 Wochen. Wenn die Haare dauerhaft verschwinden würden, könnte Frau/ Mann Schmerzen und Zeit sparen. Welche Methoden gibt es und was ist wirklich dauerhaft? Dorothea Brummerloh berichtet.
Dauerhafte Haarentfernung (mp3)
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Obwohl in Deutschland mehr als vier Millionen Männer an Erektionsstörungen leiden, ist dieses Problem noch immer ein Tabuthema. Prominente wie der legendäre Fußballspieler Pelé unterstützen Kampagnen, um Erektile Dysfunktion, wie Mediziner die Erektionsstörung nennen, zu enttabuisieren. Doch die meisten Betroffenen verdrängen es trotzdem lange in der Hoffnung, es werde sich von selbst wieder regeln und das, obwohl die Wenigsten ihre Potenzprobleme hinnehmen müssten: Zahlreiche Methoden und Medikamente können helfen. Was sind die häufigsten Gründe und was kann man dagegen tun? Dorothea Brummerloh hat den Urologen Geer Loock zum Thema Impotenz befragt.
Hilfe bei Impotenz (mp3)
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Mal dreht es einfach nur ein bisschen im Kopf, manchmal ist es einem „schwummrig“, kommt es hart, kippt man beim Aufstehen einfach wieder zurück ins Bett – der Schwindel hat viele Gesichter. Und genau so manigfaltig sind die Ursachen für diese „Chamäleon- Krankheit“. Manche Geplagte haben oft eine Odyssee durch viele Arztpraxen hinter sich und trotzdem wissen sie nicht, woher das Drehen im Kopf kommt. Dann kann der Gang in eine „Schwindelambulanz“ oder „Schwindelsprechstunde“ helfen. An der Universität in Göttingen gibt es eine solche. Dorothea Brummerloh hat Prof. Dr. Walter Paulus in diese Spezialsprechstunden begleitet.
In der Schwindelambulanz Göttingen (mp3)
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Alt werden ist beschwerlich, weil manch` Zipperlein zwickt oder die Kraft nachlässt, weil man leichter stürzt und sich schneller was bricht. Für den Erhalt der Mobilität und damit auch der Fähigkeit, sich im Alltag selbst zu versorgen, wird Krafttraining mit steigendem Alter zunehmend bedeutsam. Das haben Forscher
herausgefunden. Wie das geht und was Senioren tun müssen, um fit zu bleiben- darüber berichtet Dorothea Brummerloh.
Krafttraining für Ältere (mp3)
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Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindelattacken, Tinnitus und sogar Depressionen können ein Ausdruck von Kiefergelenksproblemen sein. Viele Betroffene haben eine lange Leidensgeschichte mit zahlreichen Arztbesuchen hinter sich, bevor sie endlich bei einem Spezialisten für Kiefergelenksprobleme ankommen. Auch Zahnersatz, der nur ein wenig zu hoch oder zu niedrig ist, kann zu einer Verspannung der Kaumuskeln und damit zu Schmerzen führen. Auch eine falsche Körperhaltung oder psychischer Stress können die Muskeln im Gesicht verkrampfen lassen und damit Schmerzen verursachen. Wie die Spezialisten für Kiefergelenksprobleme helfen, darüber berichtet Dorothea Brummerloh.
Nackenschmerzen durch Kieferprobleme (mp3)
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Egal, ob der Name der Angebeteten auf dem Oberarm oder das im Volksmund als „Arschgeweih“ bezeichnetet Blumen- Ornament: Was aus einer Verliebtheit oder Partylaune heraus entstand, bereitet den Trägern irgendwann nur noch Verdruss. Weil die Beziehung in die Brüche ging oder weil die einst zarte Tattoo -Blume mit zunehmender Leibesfülle ein wenig aus der Form fällt. Etwa jeder zehnte Deutsche hat nach Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach mindestens eine Tätowierung, zwischen 16 und 29 Jahren sogar jeder Vierte. Laut einer Onlineumfrage wollen allerdings rund 15 Prozent der Befragten das Werk wieder entfernen lassen. Aber wie? Dorothea Brummerloh berichtet.
Tattoo – Entfernung, aber wie? (mp3)
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Tränen versorgen die Hornhaut mit Sauerstoff, Nährstoffen sowie Abwehrstoffen, die Infektionen und Entzündungen des Auges verhindern. Sie erfüllen also wichtige Aufgaben, um das Auge zu schützen. Bei manchen Menschen fließen Tränen allerdings ohne Trauer, Rührung oder Zwiebelschälen. Ursache dafür kann eine Erkrankung sein. Deshalb sollten Betroffene frühzeitig einen Augenarzt zu Rate ziehen. Über Ursachen und Therapie des tränenden Auges geht es in diesem Beitrag von Dorothea Brummerloh.
Trockenes, tränendes Auge (mp3)
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Falten sind ebenso natürlich wie unerwünscht. Sie lassen uns einfach älter und müder aussehen. Wenn der Blick in den Spiegel zur alltäglichen Tortur wird, scheint der Weg zum Schönheitschirurgen unumgänglich. Doch so mancher Faltengeplagte und Verschönerungswillige schreckt dann doch vor einer ,,einschneidenden" Maßnahme zurück und sucht nach anderen Maßnahmen, um seine Falten zu straffen. Schöner und jünger werden ohne Skalpell darauf hat sich die Beautymedizin eingestellt. Botox, Hyaluronsäure und Co. sollen es möglich machen. Ein kurzer Pieks und schon ist man faltenfrei. Doch wie bei jedem medizinischen Eingriff sind auch hier Komplikationen und unerwünschte Effekte nicht ausgeschlossen.
Dorothea Brummerloh hat sich mit dem Schönheitschirurgen Markus Schlichter darüber unterhalten.
Schönheit ohne Nebenwirkungen (mp3)
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Viele Frauen entwickeln im Verlauf der Schwangerschaft eine vorübergehende Zuckerkrankheit. Der so genannte Gestationsdiabetes trifft vor allem übergewichtige Schwangere. Die Betroffenen merken oft gar nichts davon, denn nach der Geburt
kommt ihr Zuckerhaushalt meist wieder von selbst ins Lot. Für die Kinder jedoch hat die Schieflage im Stoffwechsel schwerwiegende Folgen: Das Fundament für viele Krankheiten wird bereits im Mutterleib oder kurz nach der Geburt gelegt. Wie können werdende Mütter vorbeugen?
Dorothea Brummerloh berichtet.
Wonneproppen - wie gesund sind dicke Babys (mp3)
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Die Intimhygiene ist oft Thema in Frauenzeitschriften und Glamourmagazinen. Und manche Frau hat nach der Lektüre der Artikel das Gefühl, ohne eine ultrasaugfähige Slipeinlage und einer desinfizierend wirkenden Intimlotion nicht mehr auszukommen. Doch übertriebene Intimhygiene schadet häufig mehr als sie nutzt. Denn viele Substanzen in den Pflegeprodukten sind zu aggressiv, erklärt der Berufsverband der Frauenärzte. Die Folgen davon sind Beschwerden und Infektionen im Genitalbereich.
Dorothea Brummerloh berichtet.
Uebertriebene Intimhygiene macht krank (mp3)
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Jenseits der 70 häufen sich chronische Leiden. Deshalb schlucken viele ältere Menschen Tag für Tag einen Medikamentencocktail. Damit geht ein großes Risiko von schädlichen Wechsel - und Nebenwirkungen einher. Einige Medikamente sind zudem gerade für Ältere mit einem größeren Risiko verbunden, da sie beispielsweise die Gefahr von Stürzen erhöhen. Die von deutschen Forschern jetzt veröffentlichte Priscus-Liste stuft 83 Medikamente als für Senioren problematisch ein, da sie höhere Risiken mit sich bringen.
Dorothea Brummerloh berichtet.
Die Priscusliste- Medikamente im Alter (mp3)
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